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Die Greisslerei beim Münster

Was die Natur uns (freiwillig!) gibt, das wird verarbeitet!

 

Im Frühjahr die Hollerblüten zu Sirup, die Erdbeeren zu Marmelade, der Bärlauch zu Pesto, Frühlingskräuter kommen in den Essig oder in die Suppe. Im Sommer bringt der Walter das beste Liebstöckl aus seinem Garten, die Eierschwammerl werden sortiert und eingelegt, der Garten von Siegrun geplündert, die Himbeeren schickt die Josefa aus der Oststeiermark herauf und dafür bekommt sie dann einen Teil der Schwarzbeeren (Waldheidelbeeren). Die Marieluise baut extra für uns das Basilikum an, dann geht’s los mit Abrebeln, Hacken und nach ungefähr zwei Tagen Arbeit ist das Pesto fertig.
Im Spätsommer oder Frühherbst werden sehnsüchtig die Steinpilze erwartet, die bei Eintreffen auch gleich unters Messer kommen! (Getrocknet werden sie im sogenannten Künstlerzimmer) Der Rest kommt ins Steinpilzöl! Gottseidank gibt es eine große angeheiratete Verwandtschaft in der Oststeiermark, die uns mit Obst und Kräutern versorgt.

 

Und alles, was bei uns nicht wächst oder gedeiht, bringen die liebsten Lieferanten der Welt!

Unsere Partner

 

Steirisches Kürbiskernöl von Ernst Zöhrer, Werndorf bei Graz
Biobrot und Gebäck von Gerlinde Putzgruber, Mürzzuschlag
Kürbiskernwürstl von Brigitte Holzer, Michlbauernhof, Neuberg/Mürz
Natursäfte, Obst, Schnäpse von Martin Leitner, Niglbauer, Puch bei Weiz
Weine vom Weinhof Platzer, Manfred Tement, Paul Lehrner, Martin Weineck Weingut Lackner-Tinnacher
Honig von der Imkerei Karl Scheifinger, Neuberg/Mürz
Hirschschinken vom Fallensteiner Gut, Franz & Renate Stromminger, Gußwerk

Mulbratl, Geselchtes u.v.m. vom Bio-Hof Breisler, Leska bei Weiz

SOAVO by E. Krall, Mürzsteg

kunsthaus muerz, Mürzzuschlag

Neuberg College - Verein für Übersetzung der Gesellschaft

Raritäteneck, Turmburggasse 6a, 1060 Wien, Jasmin und Christoph betreiben hier das wunderbarste Gemüse- und Obstgeschäft von Wien und Umgebung.

Unsere Gäste

Liebe Frau Holzer!
Ich habe heute früh ein Stück Vollkornbrot mit Ihrer „Aroniabeere mit Isabellatraube“ gegessen und bin jetzt noch immer begeistert, dass ich Ihnen schreiben muss.

Sie sind eine unglaublich beeindruckende Person, und ich denke sehr gerne an meinen (kurzen) Aufenthalt in Ihrer Greisslerei zurück, und verbinde diese – neben den lukullischen Höhepunkten – mit der beeindruckenden Energie, die Sie und Ihr Werk ausstrahlen.
Ich danke Ihnen für Ihr Etikett, welches mich zum Schmunzeln bringt:
„…Vanillemark, Liebe und Zeit“.

Danke für die schönen Momente, die Sie mir schenken!

Ihr Fan aus Wiener Neustadt

Dein Geschäft strahlt genau dasselbe wie Du aus, herrlich, dass wir Dich kennenlernen durften! Dein Schnaps wurde von allen mit großer Freude getrunken, ein Wahnsinn wie gut er war, obwohl ich normalerweise keine Zirbe mag ;)

Wir freuen uns schon sehr auf die kommenden Veranstaltungen mit Dir und der Tag am Berg, Lachalm, war traumhaft, das Abtauchen in eine andere Welt ist in der unberührten Natur bei uns Gott sei Dank noch möglich.

Katja

Liebe Traude, lieber Ernst, lieber Hubert, liebe Siegrun!

Wie soll man die vollbrachte Zeit beschreiben?!

Es war uns ein innerliches Gänsenblümchenpflücken mit euch!

Die Natur ist ein Hammer!....und die Steiermark hassen wir am allerwenigsten!! Wir danken euch für alles, vor allem für eure liebevolle Art und die tolle Bewirtung!

Wir drücken euch alle ganz fest und grüßen euch herzlich!!

Eure „Käthe und s' Anderle“

(Leseteam „steirischer herbst“ – Die Kinder der Toten von Elfriede Jelinek)

Schöne Greißlerin,

nachdem ich, betäubt von den wunderbaren Geschehnissen der Vorwoche, langsam wieder zu mir finde, schreibe ich Dir,  also noch im Zustand verklärter Somnambulität, diese Zeilen.

 

Wie schön hast Du das alles begleitet,

so voll Herz a steirische Jausn bereitet

wie herzlich war wieder Dein Lächeln

jed`s Mannsbild fing an da zu schwächeln 

wie schön wärmte Deine Umarmung

den neichn  Wirtn schützt`s vor Verarmung

wie klang Deine Stimme so rein,

das kann doch nur unsre Xanxlehrerin sein

 

Da hast Du unseren feschen Jubilar ganz glücklich gemacht,

und wirst Du von mir in meinen Memoiren bedacht!

Aus dem Hochdeutschen ins Verständliche übersetzt vom Schmähalpi

Mögen Sie Marylin Monroe? Handgerührte Marmelade? Steirische Stum-Musi
("Stuben" - nicht "Stumm")? Oder Charlie-Chaplin-Filme? Und Filme überhaupt? Dann sind Sie bei der Traude Holzer und ihrer Greisslerei in Neuberg/Mürz richtig! Wenn Sie dann auch noch ein intensives Pilgerbedürfnis in den Beinen verspüren, dann zuerst nach Mariazell und gleich weiter in die Greisslerei, dem Kristallisationskern für Eingemachtes und jede Art von Kultur für alle Lebenslagen.

Fred Pederson, Wien-Schweden
 

Wer in Österreich nach einem unverwechselbaren Kulturzentrum sucht, der muss nach Neuberg kommen & Traude Holzer’s Greisslerei besuchen.
Unter www.traudeholzer.com kann man erfahren, wonach man nach einem Besuch in Neuberg garantiert süchtig sein wird.

Viel Spaß!!!

HK (Nali) Gruber, Chansonnier, Komponist, Wien-Rosenburg

 

Der Kreislauf der Schwarzbeermarmelade.

Jeder weiß, dass Neuberg ohne seine Greisslerei bestimmt nicht das wäre, was es ist. Die Greisslerei wäre wiederum genauso wenig vorstellbar ohne die Schwarzbeermarmelade.
Diese wäre wiederum nicht machbar ohne die darin enthaltenen Zutaten. Und das Geheimnis dieser Zutaten besitzt nur eine gewisse Traude Holzer. Somit schließt sich der Kreis. Glücklich derjenige, der diesen Kreislauf schon einmal durchlaufen hat.

Radek Knapp, Schriftsteller, Wien-Warschau 

Allein der Apfelkuchen (Mürbteig! Gitter!) wäre Grund genug, über so manchen Berg zu fahren. Wenn´s den einmal nicht gibt, dann gibt es immer noch die restliche Steiermark in essbarer Gestalt. Mit leeren Händen verlässt du die Greisslerin nie.

Daniela Strigl

Landpartie – Erlebnisse fürs Wochenende

….ein paar Schritte weiter hat Traude Holzer, Schwester des Ex-Wirtes Hubert und im Hauptberuf Wienerlied-Sängerin, ihre hübsche Greisslerei. Und wer wissen will, wie es beim alten Holzer geschmeckt hat, kann dort ab acht Personen ein Privatessen bestellen.

Barbara Tóth im FALTER (Den ganzen Artikel finden Sie auf www.falter.at)